iQ/5 clinical Software
cibait - Unser Commitment gilt Patienten und Anwendern.

Psychodiagnostik, Basis- und Leistungsdokumentation sowie Integriertes Studien- und QS-Management für Akut- und Rehakliniken

Das cibait System iQ/5 clincal wurde als Dokumentations-, Test- und Informationsmanagementsystem mit zwei wesentlichen Zielsetzungen entwickelt. Zum einen bildet das System die speziellen Dokumentationsanforderungen psychosomatischer Fachabteilungen einschließlich der psychometrischen Testung ab.Zum anderen wurde ein flexibles Werkzeug für das QM/QS-Management und das Studienmanagement in medizinischen Versorgungseinrichtungen geschaffen. Das System ist in der Lage fachübergreifende und multizentrische Anforderungen zu erfüllen und erlaubt dem Anwender, die verschiedensten Assessment- und Evaluierungsverfahren in einem System zu repräsentieren.
Zudem wurden mit cibait iQ/5 clinical erste Projekte mit interdisziplinären Versorgungsansätzen umgesetzt.

1Begriffsbestimmung

In der Literatur und der Praxis werden die verschiedenen Fachbegriffe nicht immer gleichbedeutend gebraucht. Daher erscheint es notwendig, die im folgenden benutzten Begrifflichkeiten zu klären. KIS steht für KrankenhausInformationsSystem. Hierunter wird zum einen die Gesamtheit aller EDV-gestützten Systeme in einem Krankenhaus verstanden. Zum anderen –und dies dürfte eher der Praxis entsprechen- wird mit KIS das EDV-System der Verwaltung bezeichnet. Hierzu zählen im wesentlichen das Patientendaten- und Fallmanagement sowie die betriebswirtschaftlichen Systeme.
Im Gegensatz hierzu kommen für die Bereiche Medizin und Pflege sogenannte EPA-Systeme (Elektronische Patientenakte) zum Einsatz. Diese -meist komplexen- Systeme müssen möglichst viele verschiedene Anforderungen der verschiedensten Fachdisziplinen in einem Dokumentations-System abbilden. Um diesen Anforderungen entsprechen zu können, sind diese „offenen“ Dokumentationssysteme („leere Hüllen“) sehr flexibel an die speziellen Bedürfnisse (Abläufe und Inhalte) jedes Kunden anpassbar. Dies bedingt in der Praxis allerdings oft einen sehr hohen personellen, wirtschaftlichen und zeitlichen Aufwand und führt zu einem erheblichen Projektrisiko. Über standardisierte Schnittstellen erfolgt die Kommunikation zwischen EPA und dem KIS (im oben dargestellten Sinn) sowie mit den anderen Subsystemen.

Spezielle Anforderungen werden darüber hinaus in den Subsystemen abgebildet. Hierzu zählen beispielsweise Labor- und Radiologie-Informationssysteme oder die Termin- und Therapieplanung.

Heute finden sich in fast allen Akut- und Rehakliniken entsprechende administrative Standardsysteme. Da in den letzten Jahren zusätzliche Anforderungen an die klassische Dokumentation entstanden sind, wie beispielsweise Qualität, zeitnahe Verfügbarkeit der Patienteninformationen, gleichzeitiger Zugriff durch mehrere Benutzer sowie Sicherheit, und eine Einbindung dieser Daten in das KIS gewünscht wird, werden zunehmend EPA-Systeme eingeführt.

2 Die Positionierung des cibait-Systems iQ/5 clinical

Leistungsfähige EPA-Systeme stellen sehr große sachliche und finanzielle Anforderungen an die benötigten Ressourcen bei Planung, Implementierung und Einführung. Sie bedeuten zugleich ein hohes Kosten- und Realisierungsrisiko. Zudem sind diese oftmals -gerade in kleineren und mittleren Häusern- für die konkreten Anforderungen überdimensioniert und können spezielle Aspekte wie Testung, Therapieevaluierung und Qualitätssicherung nicht oder nur mit hohem finanziellen Aufwand abdecken. Auf dieser Grundlage wurde von cibait ein Dokumentations-, Test- und Informationsmanagementsystem entwickelt, das insbesondere den speziellen Anforderungen der Psychosomatik (stationär und ambulant) entspricht. Ferner kann es für die Qualitätssicherung und das Studienmanagement in Einrichtungen des Gesundheitswesens eingesetzt werden.

3Eigenschaften der Lösung

  • Unterstützung von Standardschnittstellen (HL-7) zur Einbindung in vorhandene KIS- Systeme (Patientendatenmanagement, Leistungsdatenmanagement,…)
  • Investitionssicherheit und Wirtschaftlichkeit
  • Bewußte Beschränkung auf die grundlegenden Funktionen (Kosten/Nutzen-Aspekt)
  • Implementierung von Basisdokumentationen (z.B. Psychosomatik, Konsiliar-Liaison), Psychometrischer Testung, Therapieevaluierung, Scores und Fragebogenmanagement (für Diagnostik, Qualitätssicherung und Wissenschaft)
  • Leistungsfähiges Leistungsdatenmanagement
  • Inhalte und Auswertungen flexibel anpassbar und erweiterbar
  • Lizenzmanagement für lizenzierungspflichtige Tests
  • Formulargenerator
  • Integration Mobiler Datenendgeräte für Datenerhebung direkt beim Patienten (Anamnese, Testung, Patientenbefragung, ePRO,..) sowie für das Leistungsdatenmagement und die Dokumentation
  • Minimale Anforderungen an Hardware und die Systembetreuung
  • Fachübergreifende und multizentrische Einsatzmöglichkeiten
  • Unterstützung der Aufbauorganisation von der Ebene des Konzerns bis zu den Stationen und Fachbereichen einzelner Häuser incl. Kostenstellenmanagement
  • Leistungsfähige Reporting- und Exportfunktionalität (u.a. SPSS, MS-Excel, csv)
  • Schnell und einfach erlernbar