AVEM: Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster 
Autoren: U. Schaarschmidt, A. Fischer
Anwendungsbereiche AVEM eignet sich insbesondere für Fragestellungen der Personalentwicklung und Arbeitsgestaltung unter Gesundheitsbezug. Das Verfahren erlaubt Aussagen über gesundheitsförderliche bzw. -gefährdende Verhaltens- und Erlebensweisen bei der Bewältigung von Arbeits- und Berufsanforderungen. Sein Einsatz ist in allen beruflichen Bereichen möglich. Die Ergebnisse des AVEM sind erstens für die personenbezogene Intervention nutzbar. Zweitens sind sie vor allem dann, wenn ganze Arbeitsbereiche einbezogen werden, auch für die gesundheitsfördernde Arbeits- und Organisationsgestaltung heranzuziehen. In beiden Fällen empfiehlt sich der Einsatz i. S. der Vor- und Nachmessung, um auch Interventionseffekte kontrollieren zu können. Gerade unter diesem Aspekt hat AVEM auch zunehmende Verbreitung im Bereich der beruflichen Rehabilitation gefunden.
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BDI-II Beck Depressions-Inventar 2. Auflage 
Autoren: Aaron T. Beck, Robert A. Steer, Gregory K. Brown
Anwendungsbereich
Selbstbeurteilungsverfahren zum Screening für depressive Symptomatik bei Jugendlichen und Erwachsenen. |
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SEL: Skalen zur Erfassung der Lebensqualität
Autoren: M. Averbeck, P. Leiberich, M.Th. Grote-Kusch, E. Olbrich, A. Schröder, M. Brieger, K. Schumacher
Anwendungsbereiche
SEL erfasst das Konstrukt der gesundheitsbezogenen Lebensqualität. Es eignet sich zum einen für den Bereich der Statusdiagnostik, z.B. bei der Entscheidungsfindung für Therapiemodalitäten bei chronischer Krankheit, zum anderen als Verlaufs- und Erfolgskontrolle, z.B. bei medizinischer oder psychologischer Behandlung. Der Fragebogen liegt vor in einer Langfassung, die für verschiedene Zielpopulationen einsetzbar ist, und in mehreren Kurzfassungen, die jeweils für verschiedene Zielpopulationen spezifiziert sind (z.B. Erwachsene, Patienten mit gastrointestinalen und soliden Tumorerkrankungen, Patienten mit hämoblastischen und lymphoproliferativen Erkrankungen, HIV-Infizierte, Patienten mit systemischem Lupus erythematodes). Während die Langfassung die Lebensqualität des Klienten so differenziert erfasst, dass auch eine Diagnose spezifischer Defizite in Teilbereichen möglich ist, stellen die Kurzfassungen eine Alternative dar, die eine sehr ökonomische Erfassung des Konstrukts erlaubt, wie sie eventuell im klinischen Alltag oder bei größeren, z.B. längsschnittlichen Studien nötig wird. |
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SeV: Skala zum erlebten Veränderungsdruck 
Autoren: D. Ferring, S.-H. Filipp, D. Vaitl
Anwendungsbereiche
Die Skala zum erlebten Veränderungsdruck stellt ein Maß der subjektiven Lebensqualität dar, das für die Einzelfall- und Gruppendiagnostik im Rahmen gesundheitspsychologischer, medizin-psychologischer und gerontologischer Fragestellungen eingesetzt werden kann. Erfahrungen liegen vor bei: gastroenterologischen Erkrankungen, bei Patienten mit Hüftgelenksbeschwerden, bei Eltern chronisch kranker Kinder und anderen Gruppen. |
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KÖPS: Fragebogen für körperliche, psychische und soziale Symptome
Autor: R. Manz
Anwendungsbereiche
Der Fragebogen eignet sich besonders für Fragestellungen in der Klinischen Psychologie, der Medizinischen Psychologie, der Psychosomatischen Medizin, der Psychotherapie und Psychiatrie sowie Untersuchungen mit gesundheitswissenschaftlichem Schwerpunkt, wie in Gesundheitspsychologie und Public Health. |
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FSR: Fragebogen zur Schmerzregulation
Autorin: K. Schermelleh-Engel
Anwendungsbereiche
Der Fragebogen zur Schmerzregulation dient zur Erfassung des Bewältigungsprozesses bei Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen und ist zur Therapieindikation, zur Erfolgskontrolle des Therapieverlaufs und zu klinischen Vergleichsstudien geeignet. |
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